Feiger Hund und Polizeieinsatz

Grosses Refit – 14.01.2016 –

Status quo heute ist jedoch, dass in den fast 3,5 Monaten ein Stand erreicht wurde, der hätte nach einem Monat erreicht sein sollen.

Am 13.01.2016 forderten wir in all unseren Möglichkeiten die Herausgabe des Bootsschlüssels bis zum 16.01.2016 aus versicherungstechnischen Gründen persönlich von Sascha W..
Hierzu solle er einen Termin mit uns abstimmen.
Nachfolgend heute, am 14.01.2016 waren wir nun am Boot um mit dem empfohlenen Lackierer zu sprechen. Nach Betreten des Zeltes fiel direkt auf, dass Werkzeuge etc. fehlen. Somit gab es nur drei Möglichkeiten, er hat sich dem Haus-/Platzverbot widersetzt, jemand hat in seinem Namen agiert und somit Hausfriedensbruch begangen oder gar ein Dieb hat sich die Werkzeuge angeeignet. Nach erfolglosen Anrufversuchen schickten wir direkt mit dem Hinweis „das Werkzeuge fehlen“ eine SMS an Sascha W. – er solle sich melden ob er es war. Wenn nicht, würden wir erst mit dem Hafenmeister sprechen – da am Tag zuvor eine Frau am Zelt und morgens in der früh ein Unbekannter auf dem Gelände gesehen wurde – und nachfolgend die Polizei rufen.
Nachfolgend sprachen wir erstmal mit dem empfohlenen Lackierer. Da dieser auch im Yachthafen Emmerich tätig ist, kannte er auch Sascha W.!
Sascha W. hat sich oft Tips von ihm eingeholt. Er konnte auch direkt sagen warum Sascha W. nicht fertig wird – „wenn man erst am Nachmittag kommt und ein wenig macht, kann man nicht fertig werden.“ Suspekt!

Nachdem eine Stunde vergangen war und von Sascha W. keine Reaktion kam, riefen wir die Polizei an.

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Denn wir wollten auch wieder nach Hause und bei den fehlenden Werkzeugen, handelte es sich überwiegend um Sascha W.’s Werkzeuge. Und hier sahen wir uns in der Pflicht zu reagieren.
Die Polizei kam auch innerhalb von 15 Minuten und nahm den Sachverhalt auf. Während der Aufnahme des Sachverhaltes kam dann Jessika H. ins Zelt und fragte uns, was das soll?
Wir haben es ihr erklärt! Worauf sie sagte, sie habe die Werkzeuge am Vortag ohne dem Wissen von Sascha W. abgeholt.
Die Polizei notierte die Aussage, nahm zusätzlich noch die Daten von uns und Sascha W. auf und verließ den Yachthafen.
Nun zeigte die Lebensgefährtin von Sascha W. mehr Rückrad als er. Wir haben nachfolgend ca. 40 Minuten mit ihr gesprochen. Hier sagte sie dann unter anderem, dass sie die Sachen nur geholt hatte, da schon mal jemand die Werkzeuge von Sascha W. einbehalten hatte. Auch sagte sie, dass Sascha W. gerne das Boot fertig stellen würde.
Wir zeigten wir wieder Entgegenkommen und boten ihr an, dass in einem persönlichen Gespräch in Sascha W.’s Beisein zu klären.
Hierzu wollte sie sich am 18.01.2016 zwecks Terminabstimmung melden.