Der erste Gedanke…

Es war einmal im Januar 2014 in der Karibik. Um genau zu sein auf der dominikanischen Republik. Wir lagen am Strand, träumten und genossen das karibische Flair… mal wieder…

Irgendwann sahen wir ein paar Motorboote den Strand entlang fahren und dachten uns, das wäre doch was für uns.

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Hatten wir doch schon mal die Diskussion über ein Wohnmobil geführt jedoch, begründet auf der Tatsache das wir beruflich schon im Auto sitzen und im Stau stehen, direkt verworfen.
Denn den Großteil der Welt haben wir gesehen, teilweise mehrfach, und irgendwie gibt es uns nicht mehr das was es mal war. Zudem waren doch die Urlaubsabstände für einen häufigeren Tapetenwechsel aus den heimischen Gefilden zu groß um mal zwischendurch zur Ruhe zu kommen. Hotels mit dem Auto erreichbar schieden für diese Art von Kurzurlauben auch aus. Denn Hotelaufenthalte haben wir auch beruflich schon genug. Und Zuhause ist es doch am schönsten… bzw. in dem eigenen Bett.

Jedoch verwarfen wir den Gedanken eines Bootes innerlich erstmal. Denn irgendwie schien ein Traum des eigenen Bootes mit guter Ausstattung wie Doppelbett, Küche und Aufenthaltsbereich sich finanziell nicht realisieren zu lassen. Hatte man doch direkt Beträge jenseits der 100.000,– Euro im Kopf welche man mal eben so entbehren müsste und zudem hatten wir selbstverständlich noch überhaupt gar keine Ahnung von Booten.

Dennoch kamen die Gedanken während dem fast 9 stündigen Rückflug wieder in uns auf. Vor allem tat sich uns die Frage auf, wie sich andere so etwas leisten können!? Es gibt doch nicht nur Millionäre auf dieser Welt.

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Das Thema Boot beschäftigte uns doch weiter, so dass wir nach der Erholung und der Wiedereinfindung in unsere Arbeit dann nach Feierabend weiter recherchierten.